1 Die Schachgesellschaft Zürich 1809–2009 | Schachgesellschaft Zürich: 1809 bis 2009 | Richard Forster | Vereinsgeschichte, 200 Jahre Turnierpraxis | 576 Seiten für einen Verein, der um die Ecke tagt. Keine Zugfolge, aber solide Buchführung. |
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2 Handbuch des Schachspiels | Handbuch des Schachspiels | Bilguer / von der Lasa | Gesamtes Eröffnungssystem des 19. Jahrhunderts | Veraltet wie eine Lebensversicherung von 1843, aber die Grundrechenart stimmt noch heute. |
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3 My System | My System | Aaron Nimzowitsch | Positionsspiel, Blockade, Überdeckung | Wer Nimzowitsch einmal verstanden hat, zieht den Turm nie wieder ohne Plan. |
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4 Die Schachmethode | Grundzüge der Schachstrategie | José Raúl Capablanca | Endspiel, Technik, Reduktion aufs Wesentliche | Kein Wort zu viel. Wie eine saubere Bilanz: alles stimmt, nichts fehlt. |
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5 Zürich 1953 | Zürich 1953, Turnier der Kandidaten | David Bronstein | Kandidatenturnier, 210 Partien kommentiert | Spielt in meiner Stadt, also zählt es doppelt. Analyse mit Risikofreude, selten bei Mathematikern geschätzt. |
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6 Die Kunst der Bauernführung | Die Kunst der Bauernführung | Hans Kmoch | Bauernstruktur, Schwächen, Ketten | Trockene Terminologie, aber jede Bauernkette hat seitdem einen Namen in meinem Kopf. |
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7 Garri Kasparov über seine Vorgänger | Meine großen Vorgänger | Garri Kasparov | Weltmeistergeschichte, Partienanalyse mit Maschinenhilfe | Mehrbändig wie eine Rückstellung für Spätschäden. Lohnt sich trotzdem, Band für Band. |
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8 Schach als Lebensschule | Lehrbuch des Schachspiels | Emanuel Lasker | Allgemeine Spielphilosophie, Taktik und Psychologie | Lasker dachte in Wahrscheinlichkeiten, nicht in Varianten. Das versteht ein Aktuar sofort. |
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9 Die Logik des modernen Schachs | Denke wie ein Grossmeister | Alexander Kotow | Entscheidungsprozess, Kandidatenzüge, Baumanalyse | Der Analysebaum erinnert verdächtig an mein Tabellenkalkulations-Modell. Kein Zufall. |
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